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Literatur

Unternehmenskultur - Werttreiber für Unternehmen
Gedanken zur Struktur und inhaltlichen Gestaltung von Klaus Hinnenberg, Dozent Marketing Praxis
Unternehmenskultur - Finanzdienstleister
Analyse und erste Handlungsmaximen von Irma Reinartz, Diplom-Volkswirtin, Managementberaterin

Pressespiegel

Wirtschaftspresse.

Externe Partner bringen frischen Wind.
Auszug / Kommentar

… Schlüssel zum Erfolg ist eine gelebte Innovationskultur. Sie muss im Unternehmen integriert und gleichzeitig so offen gestaltet sein, dass wichtige Impulse von außen in den Prozess einfließen können.

Bankmagazin 9/2015
Unternehmenskultur ist kein Sozialgedöns.
Auszug / Kommentar

… Eine hoch motivierte Mannschaft kann scheinbar Unmögliches erreichen. Eine Belegschaft hingegen, die innerlich gekündigt hat, führt mittelfristig auch ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen in den Ruin.

CIO 14.04.2015
Die Zukunft der internen Kommunikation.
Auszug / Kommentar

… Interne Kommunikation kann nur erfolgreich sein, wenn die Themen für Menschen eine Bedeutung haben und Nutzen bringen. Sehr konkret, sehr persönlich, sehr nah. … Die wichtigste Währung ist Glaubwürdigkeit.

diebank 2/2015

Fachpresse.

Unternehmenskultur.

Hat die schleichende Anonymisierung den Patriotismus ausgerottet?

Traditionen sind out. Unternehmensgeschichte wird schlicht vergessen. Diskriminierung von Firmen und Führungskräften ist zum Volkssport ausgerufen. Leitbilder werden geschlachtet.

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Veränderungsprozesse.

Überlebenswichtige Entscheidungen.
Wie wichtig ist ein positives Klima?

Jede Veränderung kann so konzipiert, gestaltet und vermittelt werden, dass sie von den Mitarbeitern als wichtig und erforderlich erkannt, als machbar begriffen, nachhaltig unterstützt und wirksam realisiert wird.

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Auma Obama.

Entfalten sich CSR-Prozesse in ihrer
Wirksamkeit durch Vorbilder?

Corporate Social Responsibility ist vor allem die Suche nach Abbildung von Identität. Es gilt, die Geschichte aufzuladen und nachhaltig zu kommunizieren. Das gelingt mit glaubwürdigen Verbündeten.

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CSR-Value.

Was verbindet Fugger, Carnegie, Mohn, Roche und Bucerius?

Corporate Social Responsibility ist ein guter Weg, sich schon zu Lebzeiten ein Denkmal zu errichten, doch das war weder Motiv noch Auslöser, sondern Dank, Verantwortung und Respekt.

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Interne Kommunikation.

Wie wirksam sind die vergilbten Poster mit den 10 Goldenen Regeln?

„Es gibt sowohl Genies wie auch Blödmänner auf dieser Welt – einige von beiden Spezies sind auch Vorgesetzte“, sagt Jack Welch, die größte lebende Managementlegende unseres Zeitalters.

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Bewusstsein und Titelsucht.

Führen ohne Orientierung an Vorbild ist wie Navigation ohne Leuchtfeuer.

Der Untergang von Werten ist beklagenswert. Doch die Klage selbst schildert nur das Bemerken. Änderung bedarf der Handlung und die beginnt bei der Konsequenz. Nicht der zugewiesenen – der eigenen.

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Etikette.

Warum ist es so schwer, über schlechtes Benehmen offen zu reden?

Im Umgang mit Kunden, Untergebenen und Vorgesetzten liegen enorme Potentiale für Verkaufserfolge, Motivation und Karrieren. Gutes Benehmen hat wieder Konjunktur.

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Corporate.

Machbarkeiten miteinander denken.
Ergebnisse gemeinsam wagen.

Erbrachte Leistungen würdigen. Neue Ziele suchen. Künftige Erfolge vereinbaren. Der Corporate Day ist Dank, frischer Anreiz für Leistung und kommunikatives Dach eines lebendigen Unternehmensforums.

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Corporate Social Responsibility.

Wie lassen sich Unternehmenswelten sinnvoll aufrüsten?

Das Thema „öffentliche Meinung oder veröffentlichte Meinung“ gewinnt zunehmend an Bedeutung, wenn es darum geht, besondere Benefits auch besonders zu positionieren.

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Krisenkultur.

Warum haben Buschtrommeln und Flurfunk Konjunktur und Einfluss?

Verantwortliche Unternehmer stehen selbst bei schwerem Wetter stabil auf den Brücken ihrer Firmen. Trotz aller Unbilden und Turbulenzen. Sie reden mit den anvertrauten Menschen.

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Managementkultur.

86 % aller Fusionen entsprechen nicht den erhofften Erwartungen.

Die Studie der Erasmus-Universität ist eindeutig: Die meisten Firmenzusammenschlüsse verfehlen die gewollten Ziele. Und mehr als die Hälfte aller M&A-Prozesse sind ein kompletter Fehlschlag.

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Geschenkekultur.

Assoziationen auslösen.

Ohne Individualität ist das Verteilen von Kundengeschenken sinnlos:
Klaus Hinnenberg zeigt im W+V Gespräch Lösungen und nennt Beispiele

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